
Klub Analog Software | 07.11.2011
„Software made in Leipzig: Abgehängt oder der Zeit voraus?“ lautet der Titel für die 10. LE Klub Analog – Veranstaltung, die am 7. November 2011 um 19 Uhr im sublab (Westwerk, Karl-Heine-Straße 93, Tor B) stattfindet. Zuvor, ab 18 Uhr, findet an selber Stelle ein Ideen-Workshop zum Wettbewerbs API@WORK statt, bei der innovative Anwendungen rund um die Open Data – Schnittstelle vorgestellt werden.
Die Leipziger Software/IT-Branche gilt gegenüber anderen Teilmärkten der Kreativwirtschaft als ausgesprochen umsatzstark und profitabel, tritt dabei aber nur selten in den Fokus der Öffentlichkeit. Nur wenige aus Leipzig stammende Produkte und Firmen sind über die Stadtgrenzen hinaus bekannt, was sich unter anderem mit dem API-Projekt ändern soll. Welche Entwicklungsmöglichkeiten sehen die Leipziger Software-Unternehmen also für sich und ihre Branche? Wie gestaltet sich der Markt aus Sicht der Unternehmen und der freischaffend Programmierenden? Welche Zukunftsperspektiven sehen sie? Wie ist die Branche im bundesweiten Vergleich in Leipzig verortet?
Dass sich diese Fragen nicht so leicht beantworten lassen, zeigt allein schon die Heterogenität unserer Gäste, die wir für den Diskussionsabend eingeladen haben:
- Martin Gamnitzer, freier Programmierer, Mitglied der Leipziger API– Community
– Thomas Fleck, Geschäftsführer der Fa. netresearch
– Robert Ziesche, Programmierer Fa. yasni.de
– Carsten Martin, Fa. DATA-team
– N.N., sublab eV.
Der Abend wird von Michael Körner, selbst Informatiker und Hobby-Programmierer moderiert. Herr Körner ist hauptberuflich Teamleiter für Medien– und Kreativwirtschaft im Amt für Wirtschaftsförderung der Stadt Leipzig.
