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LE KLUB ANALOG — KUNST | 26.9.2011

22.09.2011

“Parole Krea­ti­vi­tät – Über Kunst­orte in Leip­zig” | 26.09.11, 19:00

D21 Kunst­raum Leip­zig | Dem­me­ring­straße 21

Gäste für den Abend:

  • Heidi Ste­cker, Gale­rie für Zeit­ge­nös­si­sche Kunst Leipzig
  • Michael Grze­s­iak, Gale­rie b2
  • Britt Schle­hahn, Kunst­ver­ein Leipzig
  • Anna Schim­kat, Netz­werk unab­hän­gi­ger Kunst­räume Leip­zig Lin­denau (Lindenow)
  • Ste­fan Geiss, Amt für Stadt­er­neue­rung und Wohnungsbauförderung
  • Betram Schultze, Spin­ne­rei Leipzig

Mode­ra­tion: Anne Kat­rin Stork, Berlin

Die Fra­gen für den Abend:

• Wofür und für wen orga­ni­sie­ren wir Kunsträume?

• Wo bleibt die Kunst (Kul­tur) in der Kreativwirtschaft?

• Was will ein Kunst­raum von/mit der Kreativwirtschaft?

• Sieht sich die Kunst aus­ser­halb der Kreativwirtschaft?

• Wel­che Frei­heit braucht ein Kunst­raum – Was ist diese wem wie viel wert?

• Kann/muss/sollte ein Kunst­raum wirt­schaft­lich sein?

• Kunst aus­stel­len: Hobby oder Profession?

• Gibt es Wege inhalt­li­chen Anspruch und Kom­merz in der Kunst zu Vereinen?

• Künst­le­ri­sche Inhalte con­tra Nut­zen für die Wirtschaft

• Was pas­siert mit inhalt­li­cher Arbeit / künst­le­ri­scher Aus­ein­an­der­set­zung, wenn man sie unter wirt­schaft­li­chen Aspek­ten betrach­tet? Ist das ein kon­struk­ti­ves Spannungsfeld?

• Bil­dung + Events als Zug­pferde > Inhalte blei­ben auf der Stre­cke. Auswege?

• Image­fak­tor Kunst im Pro­zess der Gentrifizierung

• Kunst­raum auf ewig? – ist es gut, wenn ein Kunst­raum nach weni­gen Jah­ren wie­der schleißt und sich nur sel­ten professionalisiert?

• Bil­dung als kul­tu­rel­les Gut

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