Wahl­prüf­stei­ne Land­tags­wahl Sach­sen 2019 / Teil #3
7. August 2019

Wahl­prüf­stei­ne Land­tags­wahl Sach­sen 2019 / Teil #2

+++ Teil #2  +++ För­der­mit­tel und För­der­instru­men­te  +++ Was haben die Par­tei­en für die Kul­tur- und Krea­tiv­wirt­schaft in Sach­sen in der kom­men­den Legis­la­tur­pe­ri­ode auf ihren Zet­teln? Der Lan­des­ver­band der Kul­tur- und Krea­tiv­wirt­schaft Sach­sen e.V. hat nach­ge­fragt und die aktu­ell im Land­tag ver­tre­te­nen Par­tei­en (inklu­si­ve der FDP) zur schrift­li­chen Beant­wor­tung der fol­gen­den Wahl­prüf­stei­ne gebe­ten. Mit­glie­der des Lan­des­ver­ban­des der Kul­tur- und Krea­tiv­wirt­schaft e.V. sind: Kreatives Leipzig, Kreatives Chem­nitz, Wir gestal­ten Dres­den. Hier im Teil #2 gibt es die Ant­wor­ten der Par­tei­en zu den Fra­gen:

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Aktu­ell vor­han­de­ne För­der­instru­men­te des Frei­staats tra­gen neu­ar­ti­gen, ins­be­son­de­re digi­ta­len Geschäfts­mo­del­len in der Kul­tur- und Krea­tiv­wirt­schaft nur wenig Rech­nung. Auch außen­wirt­schaft­lich rele­van­te Prä­sen­ta­ti­ons­for­ma­te wie Fes­ti­vals und Kon­fe­ren­zen sind der­zeit nicht för­der­fä­hig. Wie beab­sich­tigt Ihre Par­tei, die­sem Defi­zit zu begeg­nen?

 

CDU

Im Dop­pel­haus­halt 2019/2020 ste­hen ins­ge­samt 6,51 Mil­li­ar­den Euro für die ver­schie­de­nen För­der­pro­gram­me im Frei­staat Sach­sen zur Ver­fü­gung - rund eine Mil­li­ar­de Euro mehr als im vor­an­ge­gan­ge­nen Dop­pel­haus­halt. Neben Ver­ein­fa­chun­gen und deut­lich weni­ger Büro­kra­tie kommt es in den nächs­ten Jah­ren dar­auf an, die knap­per wer­den­den per­so­nel­len Res­sour­cen effi­zi­en­ter ein­zu­set­zen und die Chan­cen der Digi­ta­li­sie­rung bes­ser zu nut­zen. Ziel ist eine leis­tungs­fä­hi­ge und deut­lich effi­zi­en­te­re Ver­wal­tung. Aus die­sem Grun­de wur­de bereits 2018 eine Kom­mis­si­on ein­ge­setzt, die kon­kre­te Vor­schlä­ge zur Ver­ein­fa­chung von För­der­pro­gram­men unter­brei­ten soll. Hier­bei geht es vor allem die Pau­scha­lie­run­gen von Zuschüs­sen, Fle­xi­bi­li­sie­rung und Ent­bü­ro­kra­ti­sie­rung der För­der­ver­fah­ren, Ver­ein­fa­chungs­mög­lich­kei­ten lan­des­recht­li­cher Vor­schrif­ten und um Vor­schlä­ge zur Moder­ni­sie­rung und Bün­de­lung der För­de­rung gehen. Ins­be­son­de­re sol­len Erleich­te­run­gen für die För­der­mit­tel­emp­fän­ger im Fokus ste­hen. Hier­zu hat die eine Kom­mis­si­on im Mai 2019 ein Gut­ach­ten vor­ge­legt, in dem kon­kre­te Vor­schlä­ge zur Ver­ein­fa­chung der För­der­mit­tel­ver­fah­ren gemacht wer­den, die jetzt rea­li­siert wer­den müs­sen.

SPD

Die wirt­schaft­li­chen und tech­no­lo­gi­schen Gege­ben­hei­ten unter­lie­gen einem stän­di­gen Wan­del. Daher sehen wir es wei­ter­hin als Auf­ga­be, auch die För­der­me­cha­nis­men bestän­dig wei­ter­zu­ent­wi­ckeln, wie u.a. mit dem erwei­ter­ten Inno­va­ti­ons­be­griff und dem cross-inno­va­ti­on-Ansatz. Auch die Instru­men­te der säch­si­schen Außen­wirt­schafts­för­de­rung müs­sen bestän­dig, auch unter Berück­sich­ti­gung der KKwi, ange­passt wer­den. So wur­de u.a. die KKwi als eigen­stän­di­ge Bran­che im Lan­des­mes­se­pro­gramm berück­sich­tigt. Dem Lan­des­ver­band der Kul­tur-und Krea­tiv­wirt­schaft wur­de die Mög­lich­keit eröff­net, Gemein­schafts­stän­de auf för­der­fä­hi­gen Mes­sen zu prä­sen­tie­ren. Wir stre­ben die Ver­län­ge­rung der bis­lang befris­te­ten Zulas­sung an und wol­len eine Auf­nah­me ins Lan­des­mes­se­pro­gramm prü­fen. Zu prü­fen ist eben­falls, inwie­weit eine Erwei­te­rung der för­der­fä­hi­gen Mes­sen in der Lan­des­lis­te im Sin­ne der KKwi mög­lich ist.

BÜND­NIS 90/DIE GRÜ­NEN

Wir wol­len eine effek­ti­ve Zusam­men­ar­beit von Wirt­schafts- und Kul­tur­res­sort. Bei der För­de­rung wol­len wir all­ge­mei­ne Hür­den sen­ken sowie gemein­sam mit den Teil­bran­chen spe­zi­fi­sche Instru­men­te ent­wi­ckeln (z.B. Export-oder Gast­spiel­för­de­rung). Wir wol­len Bera­tungs­leis­tun­gen für Krea­ti­ve aus­bau­en und eine lan­des­wei­te und ange­mes­sen mit Res­sour­cen aus­ge­stat­te­te Initia­ti­ve Kul­tur-und Krea­tiv­wirt­schaft zur Struk­tur-und Stra­te­gie­bil­dung star­ten.

DIE LIN­KE

Das Feh­len der För­der­mög­lich­keit von Kon­fe­ren­zen und Fes­ti­vals ist natür­lich kom­plett unsin­nig. Wenn sich Sach­sens Minis­te­ri­en z.B. auf Mes­sen als „Kul­tur­land Num­mer eins“ fei­ern, für Aus­lands­rei­sen, Kon­fe­ren­zen, etc. im Lan­des­haus­halt Gel­der bereit gestellt wer­den und Akqui­rie­rungs­pro­zes­se für Unter­neh­men för­der­fä­hig sind, muss dies auch für Prä­sen­ta­ti­ons­for­ma­te der Kunst­schaf­fen­den gel­ten. Es gibt in einem rein markt­wirt­schaft­lich gedach­ten Kon­text über­haupt kei­nen Unter­schied zwi­schen einer Mes­se oder einem Fes­ti­val. Wirt­schafts­för­de­rung muss immer im Blick haben, wie sich Ziel­grup­pen der jewei­li­gen Unter­neh­men gestal­ten und darf dann nicht starr agie­ren, nach dem Mot­to „das haben wir immer so gemacht“. För­der­richt­li­ni­en und Geset­ze müs­sen moder­ni­siert wer­den und der Lebens­wirk­lich­keit in Kul­tur und Wirt­schaft ent­spre­chen.

FDP

Sie­he Fra­ge 1 und 8
(Fra­ge 1 vgl. Wahl­prüf­stei­ne Land­tags­wahl 2019 / Teil #1 / geplan­te lan­des­po­li­ti­sche Maß­nah­men & Haus­halt,  und Fra­ge 8 vgl. Wahl­prüf­stei­ne Land­tags­wahl 2019 / Teil #2 / För­der­mit­tel und För­der­instru­men­teAnmer­kung der Redak­ti­on) 

AfD

Das Land Sach­sen ist kein Rei­se­bü­ro für Ver­bands­funk­tio­nä­re. Die säch­si­sche Kul­tur-und Krea­tiv­wirt­schaft erwirt­schaf­te­te im Jahr 2015 einen Umsatz von 3,35 Mrd. € und ist als eine sehr erfolg­rei­che Bran­che durch­aus in der Lage, sich selbst zu orga­ni­sie­ren.

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Die in der Regel durch die Säch­si­sche Auf­bau­bank aus­ge­reich­ten För­der­mit­tel des Frei­staa­tes Sach­sen sol­len grund­sätz­lich allen Bran­chen offen ste­hen. De fac­to jedoch wer­den die klein­tei­lig struk­tu­rier­ten (vor allem als Solo­selb­stän­di­ge oder Kleinst­un­ter­neh­men orga­ni­sier­ten) Kul­tur- und Krea­tiv­wirt­schafts­un­ter­neh­men durch kom­pli­zier­te und ins­be­son­de­re nicht digi­ta­li­sier­te Antrags­ver­fah­ren benach­tei­ligt. Wie wird Ihre Par­tei den aktu­ell hohen Ver­wal­tungs­auf­wand sowohl für den För­der­mit­tel­ge­ber als auch die Antrag­stel­le­rIn­nen mini­mie­ren?

CDU

Im Dop­pel­haus­halt 2019/2020 ste­hen ins­ge­samt 6,51 Mil­li­ar­den Euro für die ver­schie­de­nen För­der­pro­gram­me im Frei­staat Sach­sen zur Ver­fü­gung - rund eine Mil­li­ar­de Euro mehr als im vor­an­ge­gan­ge­nen Dop­pel­haus­halt. Neben Ver­ein­fa­chun­gen und deut­lich weni­ger Büro­kra­tie kommt es in den nächs­ten Jah­ren dar­auf an, die knap­per wer­den­den per­so­nel­len Res­sour­cen effi­zi­en­ter ein­zu­set­zen und die Chan­cen der Digi­ta­li­sie­rung bes­ser zu nut­zen. Ziel ist eine leis­tungs­fä­hi­ge und deut­lich effi­zi­en­te­re Ver­wal­tung. Aus die­sem Grun­de wur­de bereits 2018 eine Kom­mis­si­on ein­ge­setzt, die kon­kre­te Vor­schlä­ge zur Ver­ein­fa­chung von För­der­pro­gram­men unter­brei­ten soll. Hier­bei geht es vor allem die Pau­scha­lie­run­gen von Zuschüs­sen, Fle­xi­bi­li­sie­rung und Ent­bü­ro­kra­ti­sie­rung der För­der­ver­fah­ren, Ver­ein­fa­chungs­mög­lich­kei­ten lan­des­recht­li­cher Vor­schrif­ten und um Vor­schlä­ge zur Moder­ni­sie­rung und Bün­de­lung der För­de­rung gehen. Ins­be­son­de­re sol­len Erleich­te­run­gen für die För­der­mit­tel­emp­fän­ger im Fokus ste­hen. Hier­zu hat die eine Kom­mis­si­on im Mai 2019 ein Gut­ach­ten vor­ge­legt, in dem kon­kre­te Vor­schlä­ge zur Ver­ein­fa­chung der För­der­mit­tel­ver­fah­ren gemacht wer­den, die jetzt rea­li­siert wer­den müs­sen.

SPD

Das The­ma Ver­ein­fa­chung von För­der­ver­fah­ren ist eines von meh­re­ren Vor­ha­ben der CDU/­SPD- Regie­rungs­ko­ali­ti­on in den letz­ten zwei Jah­ren. Daher haben wir eine Kom­mis­si­on zur Ver­ein­fa­chung und Ver­bes­se­rung von För­der­ver­fah­ren ein­ge­rich­tet, die im Mai ihren Abschluss­be­richt vor­ge­legt hat. Auf­ga­be der Kom­mis­si­on war es, Vor­schlä­ge zu unter­brei­ten in den Berei­chen Pau­scha­lie­rung von Zuschüs­sen, Fle­xi­bi­li­sie­rung und Ent­bü­ro­kra­ti­sie­rung der För­der­ver­fah­ren, Ver­ein­fa­chungs­mög­lich­kei­ten lan­des­recht­li­cher Vor­schrif­ten, Vor­schlä­ge zur Moder­ni­sie­rung und Bün­de­lung der För­de­rung. Ent­spre­chend wer­den die För­der­richt­li­ni­en über­ar­bei­tet, so müs­sen u.a. pri­va­te Zuwen­dungs­emp­fän­ger künf­tig beim Ver­wen­dungs­nach­weis kei­ne Bele­ge, son­dern nur noch eine Beleg­lis­te vor­le­gen. Die ein­zel­nen Res­sorts wer­den wei­te­re Vor­schlä­ge auf ihre Umsetz­bar­keit prü­fen, u.a. die­Ver­fah­rens­ver­ein­fa­chung in der Wirt­schafts­för­de­rung.

BÜND­NIS 90/DIE GRÜ­NEN

Die SAB ver­fügt bis­her über einen gerin­gen Digi­ta­li­sie­rungs­grad. Die ana­lo­ge Bean­tra­gung und Beleg­füh­rung ver­schwen­det unnö­tig natür­li­che Res­sour­cen und Zeit. Wir for­dern die Digi­ta­li­sie­rung des Antrags­ver­fah­rens. Außer­dem wer­den wir die Struk­tu­ren der SAB, die in den letz­ten Jah­ren immer kom­ple­xer gewor­den sind und sich immer mehr auf Ver­mei­den von Risi­ken statt auf Ermög­li­chen von Inno­va­ti­on und Ent­wick­lung ori­en­tiert haben, grund­sätz­lich auf den Prüf­stand stel­len, ver­schlan­ken und klar auf Ergeb­nis­se ori­en­tie­ren.

DIE LIN­KE

Auch hier gilt es, die Bedürf­nis­se der Akteu­re ernst zuneh­men und gemein­sam Richt­li­ni­en zu ent­wi­ckeln um die­se für Antragssteller*innen aus der Kul­tur-und Krea­tiv­wirt­schaft zu öffnen.Dabei kön­nen aus­dif­fe­ren­zier­te­re För­der­kri­te­ri­en, die Abschaf­fung des Eigen­an­teils und Posi­tiv­kri­te­ri­en für Anträ­ge die Antrags­stel­lung und -bear­bei­tung erleich­tern. Meh­re­re Fris­ten zur Antrags­mög­lich­keit kön­nen die Anzahl der gestell­ten Anträ­ge bes­ser auf das Jahr ver­tei­len. Eben­so füh­ren Klein­pro­jek­te­fonds mit ver­ein­fach­ten För­der­kri­te­ri­en zur schnel­le­ren För­der­ent­schei­dung und Mit­tel­ver­ga­be. Außer­dem müs­sen selbst­ver­ständ­lich alle För­der­an­trä­ge auch digi­tal aus­zu­fül­len und ein­zu­rei­chen sein. Als Bei­spiel könn­te man hier das ver­ein­fach­te Ver­fah­ren der Steu­er­erklä­rung her­neh­men. Anträ­ge auf För­der­mit­tel müs­sen, je nach Umfang der För­der­sum­me, inner­halb von vier, sechs oder acht Wochen, bear­bei­tet und ent­schie­den wer­den. Erfolgt dies nicht, gel­ten die Anträ­ge auto­ma­tisch als bewil­ligt. Dafür muss man aber die Ver­wal­tung ins­ge­samt moder­ni­sie­ren und, wenn nötig auch aus­bau­en, um hier über­haupt die Kapa­zi­tä­ten zu haben, das dann auch zu gewähr­leis­ten.

FDP

Für eine bes­se­re Grün­dungs­dy­na­mik ist der schnel­le und erleich­ter­te Zugang zu Grün­dungs- und Wachs­tums­ka­pi­tal ent­schei­dend – ob von Ban­ken, För­der­ein­rich­tun­gen des Frei­staa­tes oder auch pri­va­ten Geld­ge­bern. Wir set­zen uns dafür ein, dass For­schungs­för­der­mit­tel der Euro­päi­schen Uni­on stär­ker auf die rea­len Bedürf­nis­se des säch­si­schen Mark­tes mit sei­ner klein­tei­li­ge­ren Wirt­schafts­struk­tur ange­passt wer­den. Die Bear­bei­tungs­zei­ten für För­der­pro­gram­me im Bereich Grün­dung und Inno­va­tio­nen bei der Säch­si­schen Auf­bau­bank (SAB) müs­sen mit einer ver­tret­ba­ren maxi­ma­len Bear­bei­tungs­zeit ver­se­hen wer­den. Wei­ter­hin set­zen wir uns für die Fort­set­zung der Bereit­stel­lung von Betei­li­gungs­ka­pi­tal über die Mit­tel­stän­di­sche Betei­li­gungs­ge­sell­schaft (MBG), den Wachs­tums­fonds Mit­tel­stand (WMS) und den Tech­no­lo­gie­grün­der­fonds (TGFS) sowie für die Eta­blie­rung von Nach­rang­d­ar­le­hens­fonds für Inves­ti­tio­nen und Dar­le­hens­fonds für mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men zur Markt­er­schlie­ßung in Abhän­gig­keit von der Ent­wick­lung der Kapi­tal­markt­zin­sen ein. Lang­fris­ti­ges Ziel muss es sein, Sach­sen deut­lich attrak­ti­ver für pri­va­tes Risi­ko­ka­pi­tal zu machen. Wir wol­len natio­na­le und inter­na­tio­na­le Wag­nis­ka­pi­tal­ge­ber für Inves­ti­tio­nen in Sach­sen begeis­tern und mit ihnen im Rah­men von Public-Pri­va­te-Part­nership-Pro­jek­ten die Rah­men­be­din­gun­gen für Exis­tenz­grün­dun­gen im digi­ta­len Umfeld auf ein inter­na­tio­na­les Spit­zen­ni­veau brin­gen.

AfD

Alle För­der­mit­tel soll­ten vor­ran­gig an Start-Ups und Ein­zel­un­ter­neh­mer aus­ge­reicht wer­den. (Sie­he Punkt 3)
(vgl. Wahl­prüf­stei­ne Land­tags­wahl 2019 / Teil #7 / Struk­tur­wan­del (Ober­lau­sitz und Mit­tel­deut­sches Revier) Anmer­kung der Redak­ti­on)

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Hier gibt es wei­te­re Ant­wor­ten der Par­tei­en lesen // Wahl­prüf­stei­ne:

  1. Wahl­prüf­stei­ne Land­tags­wahl 2019 / Teil #1 / geplan­te lan­des­po­li­ti­sche Maß­nah­men & Haus­halt
  2. Wahl­prüf­stei­ne Land­tags­wahl 2019 / Teil #2 / För­der­mit­tel und För­der­instru­men­te
  3. Wahl­prüf­stei­ne Land­tags­wahl 2019 / Teil #3 / Räu­me für die Kul­tur- und Krea­tiv­wirt­schaft
  4. Wahl­prüf­stei­ne Land­tags­wahl 2019 / Teil #4 / digi­ta­ler Wan­del & EU-Urhe­ber­recht (Arti­kel 13)
  5. Wahl­prüf­stei­ne Land­tags­wahl 2019 / Teil #5 / Frau­en in der Kul­tur- und Krea­tiv­wirt­schaft
  6. Wahl­prüf­stei­ne Land­tags­wahl 2019 / Teil #6 / För­de­rung Design- und Musik­wirt­schaft
  7. Wahl­prüf­stei­ne Land­tags­wahl 2019 / Teil #7 / Struk­tur­wan­del (Ober­lau­sitz und Mit­tel­deut­sches Revier)
  8. Wahl­prüf­stei­ne Land­tags­wahl 2019 / Teil #8 / Inno­va­ti­ons­trei­ber Kul­tur- und Krea­tiv­wirt­schaft (Think­Tank)

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