Wahl­prüf­stei­ne Land­tags­wahl Sach­sen 2019 / Teil #7
7. August 2019

Wahl­prüf­stei­ne Land­tags­wahl Sach­sen 2019 / Teil #8

+++ Teil #8 +++ Inno­va­ti­ons­trei­ber Kul­tur- und Krea­tiv­wirt­schaft (Think­Tank) +++ Was haben die Par­tei­en für die Kul­tur- und Krea­tiv­wirt­schaft in Sach­sen in der kom­men­den Legis­la­tur­pe­ri­ode auf ihren Zet­teln? Der Lan­des­ver­band der Kul­tur- und Krea­tiv­wirt­schaft Sach­sen e.V. hat nach­ge­fragt und die aktu­ell im Land­tag ver­tre­te­nen Par­tei­en (inklu­si­ve der FDP) zur schrift­li­chen Beant­wor­tung der fol­gen­den Wahl­prüf­stei­ne gebe­ten. Mit­glie­der des Lan­des­ver­ban­des der Kul­tur- und Krea­tiv­wirt­schaft e.V. sind: Kreatives Leipzig, Kreatives Chem­nitz, Wir gestal­ten Dres­den. Hier im Teil #8 gibt es die Ant­wor­ten der Par­tei­en zu der Fra­ge:

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Wel­che Mög­lich­kei­ten sieht Ihre Par­tei für den Auf­bau eines Think Tank, um die poten­tia­le der Kul­tur- und Krea­tiv­wirt­schaft als Inno­va­ti­ons­trei­ber für wirt­schaft­li­che und gesell­schaft­li­che Pro­zes­se, ins­be­son­de­re für den für den Wis­sens­trans­fer aus Insti­tu­tio­nen der For­schung und Ent­wick­lung, bes­ser als bis­her zu nut­zen?

CDU

Der beson­de­re Wert von Think Tanks liegt dar­in, dass es bei bestimm­ten Vor­ha­ben zu einer Per­spek­tiv­wei­tung kom­men kann, dazu kann auch die Kul­tur- und Krea­tiv­wirt­schaft einen wich­ti­gen Bei­trag leis­ten. Aus die­sem Grund wol­len wir das Gespräch dar­über suchen, ob es neue Struk­tu­ren braucht oder ob bereits bestehen­de Ange­bo­te stär­ker für die Kul­tur- und Krea­tiv­wirt­schaft geöff­net wer­den müs­sen.

SPD

Neben den durch KREATIVES SACH­SEN viel­fäl­tig orga­ni­sier­ten Koope­ra­ti­ons- und Netz­werk­ver­an­stal­tun­gen wäre der Auf­bau einer vir­tu­el­len Platt­form denk­bar, um die Leis­tun­gen der Krea­tiv­wirt­schaft für ande­re Wirt­schafts­bran­chen und für die Wis­sen­schaft sicht­ba­rer zu machen.

BÜND­NIS 90/DIE GRÜ­NEN

Eine sol­che Platt­form hal­ten wir für not­wen­dig und sehr sinn­voll. Sie muss den Ide­en­aus­tausch und das Ken­nen­ler­nen bei­der Sei­ten die­ses Trans­fer­pro­zes­ses und die wech­sel­sei­ti­ge Anre­gung beför­dern. Wir wol­len sie in einem Pro­zess ent­wi­ckeln, in dem wir die Anre­gun­gen von bei­den Sei­ten auf­neh­men, gemein­sa­me Ide­en­werk­stät­ten unter­stüt­zen und Pro­jek­te ein­be­zie­hen, die im Rah­men beab­sich­tig­ten Koope­ra­ti­ons­för­de­rung geför­dert wer­den.

DIE LIN­KE

Ver­net­zung, gesell­schaft­li­che Posi­tio­nie­rung und poli­ti­sche Ein­fluss­nah­me im posi­ti­ven Sin­ne wer­den zukünf­tig von immer zen­tra­le­rer Bedeu­tung sein. Kul­tur- und Krea­tiv­schaf­fen­de ver­fü­gen unbe­strit­ten über ein gro­ßes Know­how, wel­ches für die Lösung gesell­schaft­li­cher Her­aus­for­de­run­gen ein­ge­bun­den wer­den soll­te. Durch die Bil­dung von Clus­tern und Netz­wer­ken mit for­schen­den und pro­du­zie­ren­den Unter­neh­men und Ein­rich­tun­gen sowie wei­te­ren regio­na­len Akteu­ren wird der Wis­sens- und Tech­no­lo­gie­trans­fer in die Wirt­schafts­un­ter­neh­men der Regi­on beför­dert. Dabei kön­nen For­schungs­er­geb­nis­se pra­xis­nah umge­setzt wer­den. Hier sind Rah­men­be­din­gun­gen zu schaf­fen, auf deren Grund­la­ge dann auch über­re­gio­na­le Zusam­men­ar­beit ver­ein­facht wer­den kann. Bran­chen­über­grei­fen­de Koope­ra­tio­nen zwi­schen Krea­ti­ven, For­schungs­ein­rich­tun­gen, Hoch­schu­len, Unter­neh­men und Kul­tur­ver­bän­den sind unbe­dingt zu unter­stüt­zen. Dazu ist es unbe­dingt nötig, in der För­der­po­li­tik zum Bei­spiel in bestimm­ten Berei­chen von zivil­ge­sell­schaft­li­chem Inter­es­se nicht mehr zwi­schen For­schung und Wirt­schaft zu unter­schei­den.

FDP

Wir wol­len in Sach­sen die Eta­blie­rung von Start-up-Zen­tren und Inku­ba­to­ren für digi­ta­le Geschäfts­mo­del­le sowie digi­ta­le Tech­no­lo­gi­en und Metho­den vor­an­trei­ben. Dabei wer­den wir eine Gleich­be­hand­lung bei der Unter­stüt­zung zwi­schen pri­va­ten und öffent­li­chen Initia­ti­ven sicher­stel­len. Die­se sol­len Grün­der, Bil­dungs­sek­tor und Wirt­schaft eng mit­ein­an­der ver­zah­nen und damit in schnel­len Zyklen For­schungs­er­geb­nis­se in die Wirt­schaft trans­fe­rie­ren. Der Wett­be­werbs­ge­dan­ke soll durch Aus­schrei­bun­gen gestärkt wer­den, mit dem Ziel, natio­nal und inter­na­tio­nal her­aus­ra­gen­de Start-up-Zen­tren zu schaf­fen. Leis­tungs­fä­hi­ge Infra­struk­tur für eine funk­tio­nie­ren­de Digi­ta­li­sie­rung Sach­sen hat im Bereich der digi­ta­len Infra­struk­tur enorm viel auf­zu­ho­len. Unser Ziel ist es, dass bis 2025 min­des­tens 98 Pro­zent der Lan­des­flä­che mit einer Geschwin­dig­keit von deut­lich über 100 Mbit/s an das Inter­net ange­bun­den sind. Die der­zei­ti­ge Unter­ver­sor­gung im Mobil­funk­netz, vor allem Funk­lö­cher ent­lang von Ver­kehrs­we­gen, soll bis spä­tes­tens 2024 besei­tigt sein. Dies sind für uns Zwi­schen­schrit­te auf dem Weg zu flä­chen­de­cken­den Giga­bit-Net­zen im nächs­ten Jahr­zehnt. Wir wol­len, dass der Frei­staat im Sin­ne der Daseins­vor­sor­ge die lan­des­wei­te Eta­blie­rung des 5G-Mobil­funk­stan­dards offen­siv unter­stützt. Beim Aus­bau der digi­ta­len Infra­struk­tur set­zen wir zuerst auf die Inno­va­ti­ons­kraft pri­va­ter Anbie­ter. Wo Unter­neh­men nicht wirt­schaft­lich arbei­ten kön­nen, sind staat­li­che Gel­der gefragt. Die Errich­tung einer moder­nen digi­ta­len Infra­struk­tur in Sach­sen umfasst alle Berei­che –lan­des­wei­te Ver­net­zung (Glas­fa­ser­aus­bau), Gebäu­de­in­fra­struk­tur (z.B. Schu­len, Ver­wal­tung) und den öffent­li­chen Raum (z.B. WLAN im ÖPNV, Stadt-und Gemein­de­ge­bie­ten). Dabei set­zen wir auf Tech­no­lo­gie­of­fen­heit. Wir ver­ste­hen den Auf­bau und Trans­fer von Wis­sen und Tech­no­lo­gie als wich­ti­gen Stand­ort­fak­tor, der für den wirt­schaft­li­chen Erfolg des Frei­staa­tes uner­läss­lich ist. Vor allem bei den mit öffent­li­chen Mit­teln finan­zier­ten For­schungs­pro­jek­ten ist eine funk­tio­nie­ren­de Trans­fer­stra­te­gie Pflicht. Daher wol­len wir eine fun­dier­te, lan­des­weit abge­stimm­te, effi­zi­en­te und erfolg­rei­che Trans­fer­po­li­tik, mit der die Ergeb­nis­se säch­si­scher For­schung schnell und büro­kra­tie­arm in die Anwen­dung über­führt wer­den. Wir wol­len die bestehen­den Trans­fer­struk­tu­ren lang­fris­tig absi­chern und gezielt aus­bau­en. Dafür soll in den Ziel­ver­ein­ba­run­gen der Hoch­schu­len mit dem Säch­si­schen Staats­mi­nis­te­ri­um für Wis­sen­schaft und Kunst (SMWK) und in Pro­jekt­be­wil­li­gun­gen dem Bereich Wis­sens-und Tech­no­lo­gie­trans­fer ein grö­ße­rer Stel­len­wert als bis­her ein­ge­räumt wer­den. Die Wis­sen­schaft muss in die Lage ver­setzt wer­den, von Anfang an Ver­wer­tungs­stra­te­gi­en zu erar­bei­ten und erfolg­reich umzu­set­zen. Trans­fer bedeu­tet für uns nicht nur die Ver­wer­tung von Paten­ten. Wir wol­len, dass auch Selbst­stän­di­ge, Ange­stell­te, Unter­neh­mer, Hand­wer­ker und Dienst­leis­ter von neu­en Erkennt­nis­sen säch­si­scher For­schungs­ein­rich­tun­gen umfas­send pro­fi­tie­ren. Dafür set­zen wir auf einen stär­ke­ren Aus­bau von Wei­ter­bil­dungs­an­ge­bo­ten, Wis­sens­mar­ke­ting und der Ver­wer­tung soge­nann­ter “nicht­mo­ne­tä­rer” Pro­duk­te an den Hoch­schu­len des Frei­staa­tes. Aka­de­mi­sche Wei­ter­bil­dung gehört noch nicht zu den Kern­auf­ga­ben säch­si­scher Hoch­schu­len. Das wol­len wir ändern. Die bis­her bestehen­den büro­kra­ti­schen Beschrän­kun­gen wol­len wir kon­se­quent abbau­en. Wir wol­len in Sach­sen die Zukunfts­in­ves­ti­tio­nen von Staat und Wirt­schaft in For­schung und Inno­va­ti­on bis 2025 auf 3,5 Pro­zent des Brut­to­in­lands­pro­dukts stei­gern, um die zu erwar­ten­den gerin­ge­ren euro­päi­schen För­der­mit­tel für Sach­sen und das Aus­lau­fen des Soli­dar­pak­tes abzu­fe­dern. Gera­de die­se kom­men­den Umbrü­che im säch­si­schen Lan­des­haus­halt for­dern grö­ße­re Anstren­gun­gen bei der Inno­va­ti­ons­för­de­rung, wenn wir den der­zei­ti­gen Stan­dard hal­ten wol­len. Säch­si­sche Unter­neh­men wis­sen häu­fig noch zu wenig, was ihnen Hoch­schu­len für die Ver­bes­se­rung von Pro­duk­ten und Dienst­leis­tun­gen wie auch für die Unter­neh­mens­ent­wick­lung bie­ten kön­nen. Auch wer­den oft inno­va­ti­ons­wil­li­gen Unter­neh­men gemein­sa­me Pro­jek­te mit For­schungs­ein­rich­tun­gen durch büro­kra­ti­sche Hür­den erschwert. Wir wol­len eine stär­ke­re Ver­net­zung regio­na­ler Unter­neh­men mit Hoch­schu­len und For­schungs­ein­rich­tun­gen errei­chen. Wir unter­stüt­zen die Ein­füh­rung einer tech­no­lo­gie­of­fe­nen steu­er­li­chen For­schungs­för­de­rung auf Bun­des­ebe­ne. Damit wird es auch für klei­ne­re Unter­neh­men attrak­ti­ver, eige­ne For­schungs­pro­jek­te durch­zu­füh­ren, um ihr Ange­bot zu erwei­tern oder auch die Kos­ten ihrer Pro­duk­te zu sen­ken. Die Gestal­tung der Digi­ta­li­sie­rung ist ein ech­tes Jahr­hun­dert­pro­jekt, das alle Poli­tik­be­rei­che des Frei­staa­tes umfasst. Wir brau­chen als Grund­vor­aus­set­zung eine im inter­na­tio­na­len Ver­gleich über­durch­schnitt­lich leis­tungs­fä­hi­ge digi­ta­le Infra­struk­tur. Davon sind wir noch weit ent­fernt. Durch inten­si­ve Öffent­lich­keits­ar­beit und eine Stär­kung des Ver­brau­cher­schut­zes wol­len wir dafür sor­gen, dass die Vor­tei­le der Digi­ta­li­sie­rung für alle Bür­ger sicht­bar und erleb­bar wer­den. Dazu gehört auch die Auf­klä­rung über den Schutz vor Cyber­kri­mi­na­li­tät. Wir wer­den zudem ein säch­si­sches Infor­ma­ti­ons­frei­heits­ge­setz im Sin­ne des „Open-Data-Prin­zips“ so schnell wie mög­lich ver­ab­schie­den und umset­zen. Für die Bewäl­ti­gung von digi­ta­len Schlüs­sel­auf­ga­ben wol­len wir unter Ein­be­zie­hung exter­ner Exper­ten eine neue digi­ta­le Road­map (Digi­tal­stra­te­gie 2030) für Sach­sen mit kon­kre­ten Mei­len­stei­nen und Trans­pa­renz bei der Ziel­er­rei­chung ent­wi­ckeln. Wir wol­len die Zer­split­te­rung von bis­he­ri­gen Zustän­dig­kei­ten über­win­den und die Posi­ti­on eines Staats­mi­nis­ters für Digi­ta­li­sie­rung schaf­fen. Gemein­sam mit einem „Chief Digi­tal Officer“(CDO) in jedem Staats­mi­nis­te­ri­um ist er für die Umset­zung der Digi­tal­stra­te­gie 2030 ver­ant­wort­lich. Dazu gehö­ren in jedem Minis­te­ri­um unter ande­rem die Berei­che Sicher­heit, Daten­schutz, Infra­struk­tur und Pro­zess­au­to­ma­ti­sie­rung. Digi­ta­li­sie­rung bedeu­tet nicht, dass her­kömm­li­che Pro­zes­se ein­fach nur auf einen digi­ta­len Daten­fluss umge­stellt wer­den. Sie erfor­dert, Arbeits­wei­sen und Struk­tu­ren grund­sätz­lich zu hin­ter­fra­gen und zu moder­ni­sie­ren. Sie ermög­licht Ver­än­de­run­gen mit höhe­ren Geschwin­dig­kei­ten. Neue agi­le Metho­den und Werk­zeu­ge für Minis­te­ri­en, Unter­neh­men und Bür­ger wol­len wir über ein „Säch­si­sches Kom­pe­tenz­cen­ter für digi­ta­les Arbei­ten“ als öffent­lich-recht­li­ches Part­ner­schafts­pro­jekt (PPP) bereit­stel­len. Wir glau­ben dar­an, dass Kom­mu­ni­ka­ti­on und Trans­pa­renz den Kern der Digi­ta­li­sie­rung bil­den und damit Men­schen unter­stüt­zen, die digi­ta­le Welt zu ver­ste­hen und erfolg­reich zu nut­zen. Wir benö­ti­gen eine Aus­bil­dungs­of­fen­si­ve für mehr digi­ta­le Kom­pe­ten­zen. Die Zukunft unse­res Lan­des wird in gro­ßen Tei­len durch digi­ta­le Fähig­kei­ten und Kom­pe­ten­zen bestimmt. Wir brau­chen in Wirt­schaft, Bil­dung, Ver­wal­tung und auch im All­tag mehr Per­so­nen, die über Pro­gram­mier­fä­hig­kei­ten und Digi­tal­kom­pe­ten­zen ver­fü­gen. Wir stre­ben dazu unter ande­rem an, die Zahl der ent­spre­chen­den Stu­di­en­plät­ze in Sach­sen um 20 Pro­zent zu stei­gern. Den Hoch­schu­len wol­len wir dafür die ent­spre­chen­den Mit­tel geben. Gene­rell muss die Aus­bil­dung digi­ta­ler Kom­pe­ten­zen einen höhe­ren Stel­len­wert in allen Bil­dungs­stu­fen erhal­ten –von Kita und Schu­le über Berufs­aus­bil­dung bis zu Stu­di­um und Tech­ni­ker­aus­bil­dung. Digi­ta­le Tech­no­lo­gi­en kön­nen beson­ders effek­tiv lebens­lan­ges Ler­nen unter­stüt­zen.

AfD

Die Rol­le als Inno­va­ti­ons­trei­ber scheint uns eher idea­li­siert denn rea­li­siert, zumal „gesell­schaft­li­che Pro­zes­se“ eine höchst vage Beschrei­bung ist. Die Not­wen­dig­keit eines Think Tank erschließt sich uns momen­tan nicht.

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Hier wei­te­re Ant­wor­ten der Par­tei­en lesen // Wahl­prüf­stei­ne:

  1. Wahl­prüf­stei­ne Land­tags­wahl 2019 / Teil #1 / geplan­te lan­des­po­li­ti­sche Maß­nah­men & Haus­halt
  2. Wahl­prüf­stei­ne Land­tags­wahl 2019 / Teil #2 / För­der­mit­tel und För­der­instru­men­te
  3. Wahl­prüf­stei­ne Land­tags­wahl 2019 / Teil #3 / Räu­me für die Kul­tur- und Krea­tiv­wirt­schaft
  4. Wahl­prüf­stei­ne Land­tags­wahl 2019 / Teil #4 / digi­ta­ler Wan­del & EU-Urhe­ber­recht (Arti­kel 13)
  5. Wahl­prüf­stei­ne Land­tags­wahl 2019 / Teil #5 / Frau­en in der Kul­tur- und Krea­tiv­wirt­schaft
  6. Wahl­prüf­stei­ne Land­tags­wahl 2019 / Teil #6 / För­de­rung Design- und Musik­wirt­schaft
  7. Wahl­prüf­stei­ne Land­tags­wahl 2019 / Teil #7 / Struk­tur­wan­del (Ober­lau­sitz und Mit­tel­deut­sches Revier)
  8. Wahl­prüf­stei­ne Land­tags­wahl 2019 / Teil #8 / Inno­va­ti­ons­trei­ber Kul­tur- und Krea­tiv­wirt­schaft (Think­Tank)

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